News & Wissenswertes 2018

Tierphysiotherapie kommt wieder

Wir haben wieder eine Physiotherapeutin im Team:
Frau Norina Heymann hat bereits sehr viel Erfahrung in der Humanphysiotherapie sammeln können, die sie nun bei uns in der Tiermedizin einbringen wird.

Diverse Themen für unsere Kunden haben wir dazu schon angedacht…

Wir freuen uns sehr darüber Frau Heymann in unserem Team begrüßen zu dürfen und somit den Service unserer Praxis für Sie vervollständigen zu können.
Wenn Sie sie näher kennenlernen möchten, finden Sie hier ihre Vita.

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Zahnfehlstellungen beim Kaninchen

„Mein Kaninchen isst nicht mehr richtig und hat Schwierigkeiten beim Kauen.“ Oftmals kommen Tierfreunde mit diesem Problem in die Tierarztpraxis. Die häufigste Ursache sind Zahnprobleme bzw. Zahnfehlstellungen, die aber meist viel zu spät erkannt werden – nämlich erst dann, wenn der Kaninchenbesitzer mit einem kränklichen und abgemagerten Tier in die Praxis kommt.

Durch Fehlstellungen der Backenzähne kommt es nicht mehr zum gleichmäßigen Abrieb der Ober- und Unterkieferzähne. Es entstehen Zahnspitzen und -kanten (Treppenbildung). Da die Zähne stets wachsen, werden die Kanten immer größer. Verletzungen der Backenschleimhaut oder der Zunge sind die Folge. Zudem kann das Kaninchen die Zunge kaum bewegen – kein Wunder, dass dann die Futteraufnahme unmöglich wird. Ohne Behandlung würde das Kaninchen verhungern. Auch zu lang gewachsene Schneidezähne („Elefantenzähne“) behindern das Tier. Zusätzlich können sich Zähne lockern. Bakterien dringen ein, Abszesse entstehen. Fallen Zähne aus, hinterlassen sie tiefe Knochenhöhlen, die nur selten richtig verheilen. Die tierärztliche Kontrolle der Zähne und die Korrektur von Zahnfehlstellungen gehören daher zu einer unerlässlichen Gesundheitsvorsorge! Empfehlenswert ist es ebenso, das Tier ein Mal im Monat zu wiegen (Küchenwaage), um Veränderungen rasch zu bemerken.

Genetische Faktoren können bei der Entstehung von Zahnfehlstellungen auch eine Rolle spielen. Aber überwiegend liegt der Grund in einer falschen Ernährung. Auch große Mengen harten Futters reichen für den Abrieb der Backenzähne nicht aus. Entscheidend ist die Reibung der Zähne aufeinander beim Kauvorgang. Das bedeutet für die Fütterung: vorwiegend Heu, Gemüse und Grünfutter. Ihr Kaninchen muss dann eine große Menge Futter pro Tag aufnehmen und auch zerkauen, um seinen Energiebedarf zu decken. So werden die Zähne optimal abgenutzt – anders als bei der Fütterung mit energiereichem Fertigfutter.

© by Presse Punkt, Anke Blum

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Kater Elvis erzählt: Klimaforscher unterwegs

Regen ist doch etwas Schlimmes, nicht wahr? Den „Mai-Regen“ schließe ich ein. Gras nass, Steine nass, Fell nass. Furchtbar! Wenn es regnet, habe ich einen schlechten Tag! Allein das Geräusch des Regens schreckt mich manchmal ab nach draußen zu gehen. Mein Nachbarskater winkt dann stets mit der Pfote ab. „Ach stell‘ dich doch nicht so an! Hört man genauer hin, klingt der Regen doch wie Applaus!“ Lachend verschwindet er dann im Gebüsch.

Nein, nicht mein Fall. Mehrfach checke ich dann die Lage und sitze auf der Terrasse unterm Dach. Immer noch Regen. Kehrtwende. Kurz nachgedacht. Dann die Idee: Es gibt doch Klimazonen, die äußerst unterschiedlich sein können! Ich bin schon ein kluger Kater. Deshalb stolziere ich frohen Mutes zur Vorderseite des Hauses und warte dort an der Tür, bis mich hier jemand raus lässt.
Die Vorderseite könnte doch trocken und sonnig sein! Andere Klimazone eben. Aber weit gefehlt. Auch hier regnet es. Schlechte Laune macht sich breit und ich gehe zurück ins Haus. Für meine Statistik überprüfe ich das jetzt regelmäßig – zum Leidwesen meines menschlichen „Türöffners“ :-)…

Euer Elvis

© by Presse Punkt, Anke Blum

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Buchtipp: Welcher Hund passt zu mir?

Entscheidet man sich für einen Hund, ist es für ein gelungenes Zusammenleben entscheidend, sich vorweg über das Temperament und die genauen rassespezifischen Bedürfnisse des Hundes zu informieren. Welcher Hund passt zu mir? Gabriele Lehari porträtiert in ihrem Buch „400 Hunderassen von A-Z“ die beliebtesten Begleiter für alle Lebenslagen: Für Familien mit Kindern, kinderlose Paare, Singles, Senioren, für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land.

Jede Rasse wird ausführlich und im Hinblick auf ihre Eigenschaften vorgestellt. Zuchtgeschichte und Haltungsansprüche der einzelnen Rassen werden beschrieben. Der Leser kann sich hier einen guten Überblick verschaffen und anhand von detaillierten Beschreibungen und rassetypischen Fotos die Rasse finden, die am besten zu ihm passt – von Affenpinscher bis Zwergschnauzer ist für
jeden etwas dabei!

400 Hunderassen
Gabriele Lehari
Verlag Eugen Ulmer, www.ulmer.de
ISBN 978-3-8001-5950-5 / 26,90 €

© by Presse Punkt, Anke Blum

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Kotabsatz der Katze: Symptome erkennen

Verantwortungsvolle Tierhalter haben ein Auge auf den Kotabsatz des Tieres. Zum einen kann Durchfall ein Indikator für diverse Erkrankungen sein, zum anderen sollte der Tierhalter auch bei ersten Anzeichen einer Verstopfung den Tierarzt zu Rate ziehen. Gerade bei älteren Katzen ist eine Verstopfung keine Seltenheit.

Frühes Erkennen seitens des Tierbesitzers kann viel Leid und Geld sparen. Warten Sie allzu lange mit dem Tierarztbesuch, kann sich so genannter Steinkot bilden. Je länger der Kot im Darm verweilt, desto mehr Wasser wird ihm entzogen – er wird immer härter. Dieser Steinkot kann dann oft nur noch durch eine Operation aus dem Darm entfernt werden. Kommt die Katze hingegen rechtzeitig zur Behandlung, kann der Tierarzt den Kot ausspülen. Generell hat die gesunde Katze einen festen Kot. Bedingt durch ihre Vorfahren, die aus Halbwüsten und Steppen stammen, entzieht der Körper dem Exkrement Wasser, um möglichst viel Flüssigkeit für den Organismus zu nutzen. Verstopfung ist für das Tier nicht nur quälend und schmerzhaft, sondern es kann neben dem Steinkot auch zur Erweiterung des Enddarms führen, was wiederum den Kotabsatz erschwert. Die Ursachen für eine Verstopfung ermittelt der Tierarzt mit Ihnen gemeinsam. Möglich sind u.a. Beckenverformungen, Haarballen, Fremdkörper, Narben, Nervenschäden und auch psychische Probleme. Aber an erster Stelle stehen ein ungeeignetes Futter (Rohfasermangel), eine zu geringe Wasseraufnahme und zu wenig Bewegung oder die Kombination aus diesen Faktoren. Hier ist Ihre Absprache mit dem Tierarzt von großer Bedeutung.

Wichtige Maßnahmen

Stellen Sie mehrere Trinkquellen auf, z.B. Zimmerbrunnen, Glaskugeln mit Wasserpflanzen oder einfache Trinknäpfe. Hier müssen Sie ausprobieren, was dem Tier gefällt. Generell bevorzugen Katzen nicht an der Stelle zu trinken, wo sie fressen. Zusätzlich: Halten Sie Ihre Katze auf Trab – Spielen fördert und fordert Ihr Tier. Bewegung ist wichtig, damit der Darm nicht träge wird. Binden Sie die Spielmaus an den Faden und los geht‘s – am besten jeden Tag! Probieren Sie aus, mit welchem Spielzeug Sie Ihrem kleinen Tiger imponieren können. Das festigt auch die Bindung.

© by Presse Punkt, Anke Blum

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Schneckenkorn: Gefahr für Hund und Katze

Gerne wird in Gärten Schneckenkorn eingesetzt, um sich der lästigen Schädlinge zu entledigen. Auch auf Feldern wird es zuweilen eingesetzt. Doch wer Kleinkinder und Haustiere hat, sollte wissen, dass der Kontakt mit Schneckenkorn lebensgefährlich sein kann.

Kleben die blauen Körnchen an den Pfoten, werden sie gerne abgeleckt. Manche Hunde fressen auch die tote Schnecke, die bereits das Gift in sich trägt.

Entscheidend sind die Menge und die jeweiligen verwendeten Inhaltsstoffe sowie die körperliche Konstitution des Hundes oder der Katze. Es kommt also auf die Wirkstoffe im Schneckenkorn an. Beispielsweise können Metaldehyd und Methiocarb für Haustiere und Kleinkinder extrem gefährlich werden. Hingegen gilt Eisen(III)-phosphat als eher harmlos. Das Tückische: Obwohl Hersteller mit Bitterstoffen werben oder von schonend oder sogar von giftfrei sprechen, kann sich z.B. immer noch Metaldehyd zu einem Prozentsatz im Schneckenkorn befinden. Es ist ratsam, als Tierfreund auf Schneckenkorn zu verzichten – insbesondere hinsichtlich der Toxizität.

Bei einer Aufnahme oder einem Verdacht sollten Sie nicht zögern, direkt einen Arzt aufzusuchen. Es zählt jede Minute. Hat sich das Nervengift erst über den Darm im Körper verteilt, kann das Tier an Leber- und Nierenschäden sterben. Aktivkohle kann die Resorption im Magen-Darm-Trakt hemmen, doch nur der schnelle Tierarztbesuch ist lebensrettend. Mögliche Symptome der Vergiftung: Erhöhter Speichelfluss, Zittern, Krämpfe, gesteigertes Hecheln, Koordinationsstörungen, Fieber. Teilweise treten die Symptome auch erst verspätet auf. Unser Tipp: Greifen Sie lieber auf natürliche Maßnahmen der Schneckenbekämpfung zurück. Schaffen Sie z.B. ideale Bedingungen für Igel, Frösche und Eidechsen – die natürlichen Feinde der Schnecken. Info-Websites Giftzentralen:

http://www.giftinfo.uni-mainz.de
http://www.toxinfo.med.tum.de
http://www.gizbonn.de

© by Presse Punkt, Anke Blum

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„Blutsauger“ sind wieder im Anmarsch

Die Zeckensaison erreicht im Frühjahr und Spätsommer bzw. Frühherbst ihre Höhepunkte. Das Risiko, dass gefährliche Krankheiten wie die Babesiose, Borreliose oder Anaplasmose von Zecken auf Hunde oder Katzen übertragen werden, nimmt also jetzt im Frühjahr wieder stark zu.

Ein Beispiel: Babesiose. Hier dringen Babesien in die roten Blutkörperchen ein und zerstören sie. Bei einer akuten Infektion folgen hohes Fieber, Teilnahmslosigkeit und Appetitlosigkeit. Zu den weiteren Symptomen gehören u.a. Durchfall, Erbrechen und akutes Nierenversagen. Früh entdeckt, kann die Erkrankung ausgeheilt werden, doch ein Teil der erkrankten Hunde beherbergt weiterhin Babesien.

Deshalb: Wenn Sie an Ihrem Hund eine Zecke entdecken, sollten Sie den Parasiten unverzüglich – ohne Verwendung von Flüssigkeiten wie Öl oder ähnlichem – vollständig entfernen. Spezielle Haken oder Zangen erhalten Sie in Ihrer Tierarztpraxis. Ein Tipp: Deponieren Sie eine Zeckenzange im Pkw oder in der Handtasche, damit Sie Zecken direkt unterwegs beseitigen können.

Viele Tierhalter suchen ihren Hund oder ihre Katze daher nach dem Auslauf im Freien gründlich auf Zecken ab, um die Blutsauger frühzeitig zu entfernen, bevor es zu einer Übertragung von Krankheitserregern kommen kann. Doch Vorsicht: Zecken sind am Anfang ihrer Blutmahlzeit noch winzig klein und können leicht übersehen werden. Zum Schutz vor den Nymphen und auch erwachsenen Zecken erhalten Sie in der Tierarztpraxis/Tierklinik Medikamente in Form von Halsbändern oder „Spot-on“-Präparaten, die in flüssiger Form auf den Nacken aufgetragen werden.

Halten Sie sich dabei bitte an die Anwendungsempfehlung und beachten Sie, dass bestimmte Präparate, die für Hunde vorgesehen sind, bei jeglichem Kontakt für Katzen tödlich sein können.

© by Presse Punkt, Anke Blum

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Kater Elvis erzählt: Exzellente Platzierung

„Ja, dann wollen wir mal …“ Langsam erhebe ich mich morgens aus den Federn, das Bett ist noch schön kuschelig warm, aber schließlich ist es ein Wochentag und ich muss früh raus. Erst einmal richtig strecken und recken, auf der Kratzmatte ordentlich die Krallen schärfen. Das ist der richtige Frühsport. Schließlich muss ich fit sein für die bedeutsamste Aktion des Tages: Ich gehe in die Küche. Prima, da ist sie ja: Frauchen steht noch etwas verschlafen an der Kaffeemaschine.

Langsam träufelt das braune Gebräu in den Becher. Ich warte ab. Sie setzt sich an den Küchentisch und schlägt die Tageszeitung auf, schaut in das Blatt, rührt in ihrem Kaffeebecher. Mein Auftritt: Hep, auf den Tisch. „Oh guten Morgen, Elvis.“

Einmal streicheln lassen, dann korrekt und exzellent platzieren auf dem Großartikel, den Frauchen gerade liest. Ihre verzweifelte Mimik ist umwerfend. Wenn ihr Blick dann auf die nächste Seite wandert, strecke ich meine Pfoten und auch dieser Artikel ist unlesbar. „Okay, Elvis. Frühstück?“ – Au ja, gut mitgedacht! Dann kannst du auch in Ruhe die Zeitung lesen…

Euer Elvis

© by Presse Punkt, Anke Blum

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Buchtipp: Hundegerechte Erziehung

Der Holländer Jan Nijboer entwickelte den Preydummy (Hundefutterbeutel) und ist Begründer der Beschäftigungsform Treibball. Nijboer vertritt eine Erziehungsmethode, bei der man den Jagdinstinkt für eine erfolgreiche und hundegerechte Erziehung ausnutzt. In diesem Buch begleitet und berät er den Leser durch alle Entwicklungsphasen des Hundes – von der Welpenzeit zum gut erzogenen Familienhund. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auch auf die Zeit beim Züchter. Denn schon hier wird ein wichtiger Grundstein für das Zusammenleben mit dem Menschen gelegt.

Seit 1996 lebt Jan Nijboer in Deutschland und betreibt in Rheinland-Pfalz die „Internationale Natural Dogmanship ® Zentrale“, wo er Seminare für Hundehalter anbietet und  Hundeerziehungsberater ausbildet. Nijboers Buch ist bereichernd für jeden Welpenbesitzer, Hundefreund, Züchter und Hundetrainer.

Vom Welpen zum Familienhund
Jan Nijboer
Kosmos Verlag, www.kosmos.de
EAN 9783440112342 / 24,90 €

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Lahmheiten und mühsames Aufstehen

Der Kreuzbandriss beim Hund ist einer der verbreitetsten Vorfälle in der orthopädischen Chirurgie. Aber auch Katzen können davon betroffen sein. Temporäre, leichte bis schwere Lahmheiten oder Schwierigkeiten beim Aufstehen sind Symptome für einen Kreuzbandriss. Oftmals vermuten Tierhalter, dass sich das Tier nur „vertreten“ hat. Dennoch ist bereits ein „Anriss“ mit großen Schmerzen verbunden. Stark eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten, Meniskusschäden und Arthrosen sind weitere Folgen. Ein Hinweis auf eine Problematik im Kniegelenk könnte sein, dass der Hund im „Sitz“ eine Gliedmaße nach außen wegschiebt, um eine Belastung zu vermeiden.

Den Kreuzbändern des Hundes kommt eine große Bedeutung hinsichtlich der Stabilität zu. Im Gegensatz zum Menschen kommt es beim Hund häufig vor, dass das vordere Kreuzband ohne einen speziellen Vorfall (z.B. Unfall) reißt. Oftmals liegt dies begründet in einer anatomisch bedingten zu steilen Winkelung der Gelenkfläche des Unterschenkels.

Betroffen können alle Hunderassen in allen Altersklassen sein. Besonders gefährdet sind mittelalte bis alte Hunde größerer Rassen, da ein höheres Gewicht und die damit verbundenen, wirkenden Kräfte die Belastung vergrößert.

Für den Kreuzbandriss gibt es unterschiedliche Chirurgietechniken. Hierbei wird entweder das Kreuzband durch den Eingriff ersetzt (intrakapsuläre Technik und extrakapsuläre Technik) oder die  Statik des Kniegelenks verändert wie bei der TPLOMethode (Tibial Plateau Leveling Osteotomy). Sie gilt neben der TTA (Tibial Tuberosity Advancement) als eine äußerst stabile operative Versorgung des Kreuzbandrisses. Das Schienbein (Tibia) wird mit einem runden Schnitt durchtrennt und in einem zuvor berechneten optimalen Winkel mit einer speziellen Platte fixiert. Der Knochen des Unterschenkels wird so umgestellt, dass Ober- und Unterschenkel sich bei Belastung nicht mehr verschieben. Die Tiere belasten kurz nach der Operation die erkrankte Gliedmaße, so dass der Hund sofort wieder Muskeln aufbauen kann. Sollte eine OP bei Ihrem Hund nötig sein, werden Sie in Ihrer Tierarztpraxis über mögliche OP-Techniken und Nachsorge umfassend aufgeklärt.

© by Presse Punkt, Anke Blum

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